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CTTO mit PoE

 

Installations-Switch mit Power-over-Ethernet Speisung über 10/100Base-TX-Uplink
 

  • 5 Port Switch, 5x10/100Base-TX
  • alternative Stromspeisung über Uplink-Port via Power-over-Ethernet (Powered Device)
  • Stromversorgung von Endgeräten über Teilnehmeranschlüsse mit PoE (Power Source Equiment)
  • geringer Installationsaufwand durch Snap-In Montage (umfangreiches Zubehör)
  • integrierter Management-Agent
  • VLANs und CoS gemäß IEEE 802.1Q

 
Neben der erfolgreich am Markt verbreiteten Lösung mit Glasfaser-Anbindung bietet MICROSENS ab sofort auch Installations-Switches mit Twisted Pair Uplink und PoE-Funktionalität an.

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Switch als Power-Injektor
Die Aufrüstung auf PoE erfolgt gezielt auf der Arbeitsplatzseite. Bestehende zentrale Switches können weiter verwendet werden. Eine zentrale Einkopplung von Power-over-Ethernet entfällt, was vor allem der Leistungsdichte im Zentralverteiler zu Gute kommt. 
 
Die Installations-Switches werden einfach anstelle der passiven Twisted Pair-Auslassdose im Kanal installiert. Die Stromversorgung erfolgt über ein externes Netzteil. Mit einer Leistung von 65 W wird die Speisung des Switches sowie der PoE-Endgeräte mit max. 4x 15,4 W sichergestellt.
 

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Powered Device
Der Switch kann auch ohne ein externes Netzteil auskommen. Die über den Uplink-Port bezogene Leistung von max. 15,4W (entspricht der PoE-Klasse 0) dient dabei nicht nur der eigenen Versorgung (Powered Device, PD), sondern wird an den Teilnehmeranschlüssen weiteren Verbrauchern zur Verfügung gestellt (Power Source Equipment,  PSE).
 
Management
Neben den standardisierten Managementschnittstellen wie SNMP und Telnet können die Installations-Switches über die Device Manager Software von einer zentralen Plattform aus verwaltet, konfiguriert und überwacht werden. Funktionen wie VLANs, Datenpriorisierung (QoS) und Power-over-Ethernet können detailliert  zugewiesen werden. Durch das Aufspielen von Firmware-Updates kann ohne Hardwareeingriff jederzeit die Funktionalität erweitert werden (z. B. Authentifizierung, Webmanagement, etc.).
 
Erweitertes Power-Management
Über die im IEEE 802.3af Standard definierten Leistungsklassen für Endgeräte hinaus ist es erforderlich, das Lastverhalten eines Switches genauer zu kontrollieren. Dabei kann definiert werden, wie sich das Gerät bei Überlast auf einem Port oder des Gesamtgerätes verhält.
 

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Leistungsgrenze pro Port
Für jeden Port kann eine individuelle Leistungsgrenze eingestellt werden, die permanent überwacht wird. Bei Überschreitung der Grenze wird die PoE Versorgung des Ports unterbrochen.
 
Leistungsgrenze Gesamtgerät
Unabhängig von der Portlast kann die Gesamtleistungsabgabe des Switches begrenzt werden. Überschreitet die Leistungssumme aller Ports diesen Wert, so wird nacheinander die PoE Speisung definierter Ports unterbrochen, bis die Gesamtleistung wieder unterhalb des Grenzwertes liegt (Lastabwurf).
 
Maximale Geräteklasse
Neben den obigen dynamischen Verfahren kann bereits beim Anschluss eines Gerätes die maximale zulässige Leistungsklasse vorgegeben werden. Ist die Leistungsklasse des angeschlossenen Gerätes höher, so wird erst gar keine Leistung aufgeschaltet.

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